Die Niederlage. Ein Sieg.
Die Niederlage ist eine bittere Pille betörenden Geschmacks. Von der Poesie des Scheiterns.
Die Niederlage. Ein Sieg.
Die Niederlage ist eine bittere Pille betörenden Geschmacks. Von der Poesie des Scheiterns.
Kunstschuss – Die 100 schönsten Fußballfotos aller Zeiten
Der deutsche Fotograf und Mitbegründer von »11 Freunde« Reinaldo Coddou sammelte die »100 schönsten Fußballfotos aller Zeiten«. — Das Ergebnis ist ein formschöner Band mit dem Titel »Kunstschuss«.
Kunstschuss – Die 100 schönsten Fußballfotos aller Zeiten
Der deutsche Fotograf und Mitbegründer von »11 Freunde« Reinaldo Coddou sammelte die »100 schönsten Fußballfotos aller Zeiten«. — Das Ergebnis ist ein formschöner Band mit dem Titel »Kunstschuss«.
Show de Bola! The Boys from Ipanema
Adriano tat es. Romário spielte hier. Und auch Ronaldinho ist ein Fan der Strände von Rio de Janeiro. Ipanema, einer der schönsten Strandabschnitte der brasilianischen Millionenmetropole am Zuckerhut, ist tagtäglich die Bühne für alle Liebhaber und Verehrer des formlosen Kicks.
Show de Bola! The Boys from Ipanema
Adriano tat es. Romário spielte hier. Und auch Ronaldinho ist ein Fan der Strände von Rio de Janeiro. Ipanema, einer der schönsten Strandabschnitte der brasilianischen Millionenmetropole am Zuckerhut, ist tagtäglich die Bühne für alle Liebhaber und Verehrer des formlosen Kicks.
Show de Bola! Im Backstage-Bereich einer nationalen Leidenschaft
Photos: Alois Gstöttner
Show de Bola: L
Lance! – Die auflagenstärkste Fußballzeitung in Brasilien. Erscheinungsweise: selbstverständlich täglich. Monatlich wird der interessierte Leser mit »Placar« informiert. »Fut« wurde 2013 eingestellt.
Show de Bola: L
Lance! – Die auflagenstärkste Fußballzeitung in Brasilien. Erscheinungsweise: selbstverständlich täglich. Monatlich wird der interessierte Leser mit »Placar« informiert. »Fut« wurde 2013 eingestellt.
Show de Bola: N
Nike – Hauptsponsor von zahlreichen brasilianischen Kickern und der Seleção selbst. Norwegen und Ungarn – Jene zwei Staaten, die als einzige Nationen eine positve Länderpsielbilanz gegen die Seleção aufweisen können. Die Skandinavier gingen in vier Spielen zweimal als Sieger vom
Show de Bola: N
Nike – Hauptsponsor von zahlreichen brasilianischen Kickern und der Seleção selbst. Norwegen und Ungarn – Jene zwei Staaten, die als einzige Nationen eine positve Länderpsielbilanz gegen die Seleção aufweisen können. Die Skandinavier gingen in vier Spielen zweimal als Sieger vom
In Kooperation mit Standard.at/Sport: Show de Bola!
Keine 1.200 Tage mehr bis zur kommenden Weltmeisterschaft in Brasilien! Alois Gstöttner berichtete für den Standard aus dem tiefsten Unterhaus, der Mittelkasse und der Série A des fünffachen Weltmeisters: Show de Bola!
In Kooperation mit Standard.at/Sport: Show de Bola!
Keine 1.200 Tage mehr bis zur kommenden Weltmeisterschaft in Brasilien! Alois Gstöttner berichtete für den Standard aus dem tiefsten Unterhaus, der Mittelkasse und der Série A des fünffachen Weltmeisters: Show de Bola!
Keine Frage der Klasse. Das Edifício Copan in São Paulo von Oscar Niemeyer.
Das Wohngebäude Edifício Copan in São Paulo ist bis heute eine lebendige Skulptur der südamerikanischen Moderne. Ein Lokalaugenschein zwischen den Jahrzehnten.
Keine Frage der Klasse. Das Edifício Copan in São Paulo von Oscar Niemeyer.
Das Wohngebäude Edifício Copan in São Paulo ist bis heute eine lebendige Skulptur der südamerikanischen Moderne. Ein Lokalaugenschein zwischen den Jahrzehnten.
A derrota. Uma vitória.
A derrota é uma pílula amarga de sabor alucinante. Da poesia do malogro.
»Maicon mittendrin!«
Am Sonntag, 20. Juni 2010, 20:30! Alois Gstöttner und Edellibero Karina Lackner sind zu Gast in den Redaktionshallen des Standards, beim Spiel Brasilien gegen die Elfenbeinküste: Klick!
»Maicon mittendrin!«
Am Sonntag, 20. Juni 2010, 20:30! Alois Gstöttner und Edellibero Karina Lackner sind zu Gast in den Redaktionshallen des Standards, beim Spiel Brasilien gegen die Elfenbeinküste: Klick!
Filmreihe: Im Flutlicht
Mit der Fußball-Filmreihe »Im Flutlicht« bittet der »Club Belleuve« seit Dienstag, 6. Oktober 2009 Strafraumgötter, Ersatzbankdiven und Mittelfeldstatisten ins Rampenlicht, bzw. ins Wiener Programmkino Schikaneder. In etwa jeden ersten Dienstag im Monat dürfen sich cinephile Fußballsympathisanten auf ausgewählte Leckerbissen freuen.
Filmreihe: Im Flutlicht
Mit der Fußball-Filmreihe »Im Flutlicht« bittet der »Club Belleuve« seit Dienstag, 6. Oktober 2009 Strafraumgötter, Ersatzbankdiven und Mittelfeldstatisten ins Rampenlicht, bzw. ins Wiener Programmkino Schikaneder. In etwa jeden ersten Dienstag im Monat dürfen sich cinephile Fußballsympathisanten auf ausgewählte Leckerbissen freuen.
Que Beleza!
Die sechste Ausgabe von »Null Acht« (Brasilien: Futebol, Samba e Deus) wurde beim CCA-Award 2010 in der Kategorie »Editorial Design« ausgezeichnet. CCA steht für »Creativ Club Austria«, ein Preis der seit 1972 die Kreativen Österreichs erfreut. Für »Null Acht – Magazin
Que Beleza!
Die sechste Ausgabe von »Null Acht« (Brasilien: Futebol, Samba e Deus) wurde beim CCA-Award 2010 in der Kategorie »Editorial Design« ausgezeichnet. CCA steht für »Creativ Club Austria«, ein Preis der seit 1972 die Kreativen Österreichs erfreut. Für »Null Acht – Magazin
Otto Pfister: »Als General kann man da nicht auftreten«
Der deutsche Trainer Otto Pfister arbeitete in Ruanda, Burkina Faso und zehn weiteren afrikanischen Ländern. Er sprach mit uns über »seine Buben« und seine unstillbare Sehnsucht nach dem schwarzen Kontinent.
Otto Pfister: »Als General kann man da nicht auftreten«
Der deutsche Trainer Otto Pfister arbeitete in Ruanda, Burkina Faso und zehn weiteren afrikanischen Ländern. Er sprach mit uns über »seine Buben« und seine unstillbare Sehnsucht nach dem schwarzen Kontinent.
Der Soundtrack unseres Sommers: Trööööt!
»Die Vuvuzela nervt«, tuschelt die Mehrheit. »Die Vuvuzela ist zu akzeptierendes Kulturgut«, fachsimpelt die Minderheit. Eine Bestandsaufnahme zwischen White Stripes, Nelson Mandela und Shakira. Mit Hörproben! Text: Alois Gstöttner und Karina Lackner – Wien, Mai 2010 (»Liga – Magazin für
Der Soundtrack unseres Sommers: Trööööt!
»Die Vuvuzela nervt«, tuschelt die Mehrheit. »Die Vuvuzela ist zu akzeptierendes Kulturgut«, fachsimpelt die Minderheit. Eine Bestandsaufnahme zwischen White Stripes, Nelson Mandela und Shakira. Mit Hörproben! Text: Alois Gstöttner und Karina Lackner – Wien, Mai 2010 (»Liga – Magazin für
Schwarz-rotes Herzblut
»Beim Fußball ist der größte Blinde der, der nur den Ball sieht. [...] Was wir beim Fußball suchen, ist das Drama, die Tragödie, das Schaudern und das Mitleiden.« Reich an Pathos, Sprachgefühl und Leidenschaft werden in »Goooooool!« die Kolumnen des
Schwarz-rotes Herzblut
»Beim Fußball ist der größte Blinde der, der nur den Ball sieht. [...] Was wir beim Fußball suchen, ist das Drama, die Tragödie, das Schaudern und das Mitleiden.« Reich an Pathos, Sprachgefühl und Leidenschaft werden in »Goooooool!« die Kolumnen des
A Pelada
Was für Wassersportler das Nacktschwimmen nach Badeschluss ist, ist für Fußballer die Pelada. Der Begriff leitet sich vom portugiesischen Wort für Gummiball, dem »Péla«, ab. In Bahia, dem künstenreichsten Bundessaat Brasiliens, wird die »Pelada« gern auch »Baba« genannt. – Fotos: Cia de Foto
A Pelada
Was für Wassersportler das Nacktschwimmen nach Badeschluss ist, ist für Fußballer die Pelada. Der Begriff leitet sich vom portugiesischen Wort für Gummiball, dem »Péla«, ab. In Bahia, dem künstenreichsten Bundessaat Brasiliens, wird die »Pelada« gern auch »Baba« genannt. – Fotos: Cia de Foto
Fußball trifft Minigolf
Der »Cup Bellevue«, im Rahmen von Linz 09 – Kulturhauptstadt Europas. Skispringen und Langlaufen? Langweilig. Schach und Boxen? Öde. Der »Cup Bellevue« vereint erstmals die zwei elegantesten Sportarten an der oberösterreichischen Donaumetropole: Fußball und Minigolf! Der »Cup Bellevue« ladet zum
Fußball trifft Minigolf
Der »Cup Bellevue«, im Rahmen von Linz 09 – Kulturhauptstadt Europas. Skispringen und Langlaufen? Langweilig. Schach und Boxen? Öde. Der »Cup Bellevue« vereint erstmals die zwei elegantesten Sportarten an der oberösterreichischen Donaumetropole: Fußball und Minigolf! Der »Cup Bellevue« ladet zum
Die Flanke. Eine Versuchung.
Fertigkeit jedes Flügelspielers, Schreckgespenst der Abwehr, begehrlich geforderter Spielzug des Kopfballungeheuers, Albtraum vieler Torhüter: die Flanke.
Die Flanke. Eine Versuchung.
Fertigkeit jedes Flügelspielers, Schreckgespenst der Abwehr, begehrlich geforderter Spielzug des Kopfballungeheuers, Albtraum vieler Torhüter: die Flanke.
Alois Gstöttner: »Hupfts in Gatsch!«
Alois Gstöttner im Interview auf Catenaccio: http://catenaccio.de/?p=3610 Die »Tagcloud« ist folgende: 50+1, Alois Gstöttner, Brasilien, Doping, Interview, Magazin für Rasenpflege, Null Acht, Sócrates, 11 Freunde, Rapid, Sturm Graz und Red Bull Salzburg.
Alois Gstöttner: »Hupfts in Gatsch!«
Alois Gstöttner im Interview auf Catenaccio: http://catenaccio.de/?p=3610 Die »Tagcloud« ist folgende: 50+1, Alois Gstöttner, Brasilien, Doping, Interview, Magazin für Rasenpflege, Null Acht, Sócrates, 11 Freunde, Rapid, Sturm Graz und Red Bull Salzburg.
Xico Sá: Aus Liebe zur Boshaftigkeit
In der »Mercearia São Pedro« in São Paulo treffen wir auf eine illustre Fußballgesellschaft: Xico Sá, exzentrischer Schriftsteller und Berufsnörgler mit einer mitreißenden Leidenschaft fürs runde Ding.
Xico Sá: Aus Liebe zur Boshaftigkeit
In der »Mercearia São Pedro« in São Paulo treffen wir auf eine illustre Fußballgesellschaft: Xico Sá, exzentrischer Schriftsteller und Berufsnörgler mit einer mitreißenden Leidenschaft fürs runde Ding.
Einwürfe von der Trainerbank: Der dicke Daniel – Teil 3
Daniel ist dicker als seine gleichaltrigen Kollegen in meiner auszubildenden Elf. Daniel hat anatomische Nachteile bei der Ausübung seines liebsten Spiels. Daniel ist Ersatztorwart. Und Daniel kann noch keine einzige Minute zwischen seinen geliebten Pfosten verbuchen. Das alles ist bitter für Daniel. Und bitter für mich.
Einwürfe von der Trainerbank: Der dicke Daniel – Teil 3
Daniel ist dicker als seine gleichaltrigen Kollegen in meiner auszubildenden Elf. Daniel hat anatomische Nachteile bei der Ausübung seines liebsten Spiels. Daniel ist Ersatztorwart. Und Daniel kann noch keine einzige Minute zwischen seinen geliebten Pfosten verbuchen. Das alles ist bitter für Daniel. Und bitter für mich.
Sócrates: Von Fahnen und Freiheiten
In Ribeirão Preto trafen wir Sócrates auf ein Erfrischungsgetränk seiner Wahl. Fünf Stunden und weitere Erfrischungsgetränke später wussten wir ansatzweise Bescheid über: Demokratie, Corinthians São Paulo, Lebensläufe, Mona Lisa, Brasilien und, ja, auch Fußball.
Sócrates: Von Fahnen und Freiheiten
In Ribeirão Preto trafen wir Sócrates auf ein Erfrischungsgetränk seiner Wahl. Fünf Stunden und weitere Erfrischungsgetränke später wussten wir ansatzweise Bescheid über: Demokratie, Corinthians São Paulo, Lebensläufe, Mona Lisa, Brasilien und, ja, auch Fußball.
Einwürfe von der Trainerbank: »El Fluppe« und ich – Teil 2
Ja, natürlich! Nein, das wird kein Plädoyer für eine bewusste und ausgeglichene Ernährung. Fast im Gegenteil. Ja, natürlich, ich habe ein schlechtes Gewissen, in der Anwesenheit meiner Nachwuchs-Elf zu rauchen.
Einwürfe von der Trainerbank: »El Fluppe« und ich – Teil 2
Ja, natürlich! Nein, das wird kein Plädoyer für eine bewusste und ausgeglichene Ernährung. Fast im Gegenteil. Ja, natürlich, ich habe ein schlechtes Gewissen, in der Anwesenheit meiner Nachwuchs-Elf zu rauchen.
»Null Acht« in Silber, Preisträger beim »Joseph Binder Award«, Museumsquartier Wien
Die dritte Ausgabe von »Null Acht« wurde beim »Joseph Binder Award« in der Kategorie »Editionsdesign« mit einem Pokal in Silber ausgezeichnet. Insgesamt gab es 460 Einreichungen aus zwölf Ländern. Zur Vergabe gelangten schließlich 22 Preise, davon fünf in Gold, sieben
»Null Acht« in Silber, Preisträger beim »Joseph Binder Award«, Museumsquartier Wien
Die dritte Ausgabe von »Null Acht« wurde beim »Joseph Binder Award« in der Kategorie »Editionsdesign« mit einem Pokal in Silber ausgezeichnet. Insgesamt gab es 460 Einreichungen aus zwölf Ländern. Zur Vergabe gelangten schließlich 22 Preise, davon fünf in Gold, sieben
Der Stangentreffer. Ein Plädoyer.
Die Tor-Fixiertheit, mit der uns Spielberichte in Zeitungen und TV-Zusammenfassungen in der Regel serviert werden, verstellt den Blick auf eine der aufregendsten Facetten des Spielgeschehens: den Stangentreffer. Piiinng! Der erhabene Klang, den ein an Pfosten oder Latte klatschender Ball erzeugt, ist in der Sportwelt konkurrenzlos.
Der Stangentreffer. Ein Plädoyer.
Die Tor-Fixiertheit, mit der uns Spielberichte in Zeitungen und TV-Zusammenfassungen in der Regel serviert werden, verstellt den Blick auf eine der aufregendsten Facetten des Spielgeschehens: den Stangentreffer. Piiinng! Der erhabene Klang, den ein an Pfosten oder Latte klatschender Ball erzeugt, ist in der Sportwelt konkurrenzlos.
Einwürfe von der Trainerbank: Die Offenbarung – Teil 1
Siebzehn sechsjährige Augenpaare starren mich fragend an. Okay. Locker bleiben, Ansätze von Autorität ausstrahlen, dabei nicht allzu uncool werden. Ich antworte den 34 Beinen: »Laufen, mit abschließendem Doppelpass und Torschuss.«
Einwürfe von der Trainerbank: Die Offenbarung – Teil 1
Siebzehn sechsjährige Augenpaare starren mich fragend an. Okay. Locker bleiben, Ansätze von Autorität ausstrahlen, dabei nicht allzu uncool werden. Ich antworte den 34 Beinen: »Laufen, mit abschließendem Doppelpass und Torschuss.«
Tief im Abseits. Eine Hassliebe.
Der Fußball hält eine Reihe faszinierender Ereignisse parat: Kantersiege, Stangentreffer, Fallrückzieher, Freistöße, Elfmeter, … Das Abseits gehört nicht dazu. Oder doch?
Tief im Abseits. Eine Hassliebe.
Der Fußball hält eine Reihe faszinierender Ereignisse parat: Kantersiege, Stangentreffer, Fallrückzieher, Freistöße, Elfmeter, … Das Abseits gehört nicht dazu. Oder doch?
Aufwärmphase: Grazer Sportclub Straßenbahn
In der Kategorie »Aufwärmphase« lichtet der Fotograf David Schreyer jeweils einen Verein aus den untersten Spielklassen Österreichs und des nahen Auslands ab. Der inhaltliche Fokus gilt dabei den schweißtreibenden Tagen vor dem Spiel und den Geschichten abseits des großen Geschäfts.
Aufwärmphase: Grazer Sportclub Straßenbahn
In der Kategorie »Aufwärmphase« lichtet der Fotograf David Schreyer jeweils einen Verein aus den untersten Spielklassen Österreichs und des nahen Auslands ab. Der inhaltliche Fokus gilt dabei den schweißtreibenden Tagen vor dem Spiel und den Geschichten abseits des großen Geschäfts.
Be this strong …
»Why can’t the mass of football publishing be this strong?«, fragt sich Jeremy Leslie auf seinem Blog. In einem anderen Eintrag zählt er »Null Acht« zu seinen persönlichen Top 7: »Between them, they cover just about all of life: art,
Be this strong …
»Why can’t the mass of football publishing be this strong?«, fragt sich Jeremy Leslie auf seinem Blog. In einem anderen Eintrag zählt er »Null Acht« zu seinen persönlichen Top 7: »Between them, they cover just about all of life: art,
Curling: Not in my house. Not tonight.
253 Curlingspieler sind in den sechs heimischen Vereinen gemeldet. Eher wenig. Was die mittelfristige Zukunft angeht, ist die überschaubare Szene dennoch positiv gestimmt. Potenzielles Mitglied 254 durfte zwischen Kitzbühel und Ottakring mitfegen. Eine Randsportart in den eisigen Startlöchern. Text: Alois
Curling: Not in my house. Not tonight.
253 Curlingspieler sind in den sechs heimischen Vereinen gemeldet. Eher wenig. Was die mittelfristige Zukunft angeht, ist die überschaubare Szene dennoch positiv gestimmt. Potenzielles Mitglied 254 durfte zwischen Kitzbühel und Ottakring mitfegen. Eine Randsportart in den eisigen Startlöchern. Text: Alois
Wir sind gekommen um zu gehen …
Die vierte und letzte – eventuell auch die allerschönste – Ausgabe von »Bob« ist diese Tage in Druck gegangen. 100 Seiten stark. Ab Dienstag, 11. Dezebember 2007 um 3,60 Euro im Handel erhältlich. »Every time we say goodbye, I die
Wir sind gekommen um zu gehen …
Die vierte und letzte – eventuell auch die allerschönste – Ausgabe von »Bob« ist diese Tage in Druck gegangen. 100 Seiten stark. Ab Dienstag, 11. Dezebember 2007 um 3,60 Euro im Handel erhältlich. »Every time we say goodbye, I die